Arnold Schönberg an Universal-Edition
8. Juli 1913
Lieber Herr Direktor I. ich habe bereits an Polnauer
geschrieben1 wegen der „Bläser-Partituren-Stimmen“.
Ich bin im Ganzen dafür, denn es hat den Vorteil, dass
die Bläser einander gegenseitig als Stichwort dienen.
Immerhin sollte man noch einige Orchestermitglieder
befragen2. Wenn man es aber macht, dann meine
ich: immer eine ganze Gruppe zusammen; also
alle 10 Hörner, alle 6 Trp, alle 8 Posaunen ; Nur
wenn das geht, hat es Zweck. Man muss eben
Stichproben machen. Meines Erachtens dürften sobald alle 10 (resp 8
oder 6) Instrumente gleichzeitig beschäftigt
I sind, mehrere unisono spielen, wodurch für diese unisono-
spielenden stets eine Zeile genügte, so dass die Partitur
im Durchschnitt höchstens 6–8 Zeilen [...] und das an nicht allzu
vielen Stellen! erreichen dürfte. Allerdings: jede Stimme
muss (jedes einzelne Instrument!!) muss wenden können.
Ob das geht kann ich nicht beurteilen.
geschrieben1 wegen der „Bläser-Partituren-Stimmen“.
Ich bin im Ganzen dafür, denn es hat den Vorteil, dass
die Bläser einander gegenseitig als Stichwort dienen.
Immerhin sollte man noch einige Orchestermitglieder
befragen2. Wenn man es aber macht, dann meine
ich: immer eine ganze Gruppe zusammen; also
alle 10 Hörner, alle 6 Trp, alle 8 Posaunen ; Nur
wenn das geht, hat es Zweck. Man muss eben
Stichproben machen. Meines Erachtens dürften sobald alle 10 (resp 8
oder 6) Instrumente gleichzeitig beschäftigt
I sind, mehrere unisono spielen, wodurch für diese unisono-
spielenden stets eine Zeile genügte, so dass die Partitur
im Durchschnitt höchstens 6–8 Zeilen [...] und das an nicht allzu
vielen Stellen! erreichen dürfte. Allerdings: jede Stimme
muss (jedes einzelne Instrument!!) muss wenden können.
Ob das geht kann ich nicht beurteilen.
II Sollten Sie sich aber doch dafür entscheiden,
nicht alle Hörner in eine Partitur zu geben, dann
nicht alle Hörner in eine Partitur zu geben, dann
ist es besser, die I. (1. 3 u. 5.) und die II. (2. 4 u. 6)
in je eine Partitur zu bringen und für 7. 8. 9. 10 eine
3 Partitur anzulegen.
in je eine Partitur zu bringen und für 7. 8. 9. 10 eine
3 Partitur anzulegen.
Bei den Trompeten müßte man 1. 2.
3 4
und 5. 6. und Bss Trompeten teilen.
und 5. 6. und Bss Trompeten teilen.
Bei den Posaunen: Alt, I. II.
III. IV u Bss Posaune in Es
Ctrbss Pos u Ctrbss Ta
Ctrbss Pos u Ctrbss Ta
Bei den Clarinetten: 1. 2 Es Cl
1. 2. 3. A (B) Cl
1. 2 Bss Cl
1. 2 Bss Cl
Bei den Flöten
1. 2. 3. 4 gr.
1. 2. 3. 4 kl
〃 〃
[Bei den]
Oboen
1. 2 3 Ob
1. 2 EH
〃 〃
[Bei den]
Fagotten
1. 2 3 Fg
1. 2 Ctr Fg
II. Ich nehme mir jetzt die Gurre
Partitur3 vor um etwaige Änderungen noch
rechtzeitig zu nennen. Ich hoffe diese Arbeit4
in cirka 6–8 Tagen erledigt zu haben.
Partitur3 vor um etwaige Änderungen noch
rechtzeitig zu nennen. Ich hoffe diese Arbeit4
in cirka 6–8 Tagen erledigt zu haben.
V.
Nun muss ich Ihnen noch etwas sehr Wichtiges
sagen. Nämlich: es sind nun 3 3/4 Jahre ver-
flossen seit wir unseren Vertrag abgeschlossen haben
und 3 Jahre ist er in Kraft und ebenso lange bin
ich verpflichtet gewesen zu warten, ob Sie meine
Werke herausgeben. Das Autorengesetz bestimmt
nun, dass wenn ein Werk innerhalb 3 Jahren
nicht gedruckt wird, der Autor frei wird und
die gezahlten Vorschussbeträge zu seinen Gunsten
verfallen. Ehe ich nun von diesem Recht Gebrauch
mache, möchte ich Ihnen noch Gelegenheit geben
Ihrer Druckverpflichtung nachzukommen und
bin geneigt die Ausübung meines Rechtes solange
hinauszuschieben damit ich innerhalb 8 Tagen bis ich von Ihnen die Zusicherung
habe, dass Sie außer den freigewordenen Werken
auch diejenigen sofort drucken, die noch nicht
frei sind.
sagen. Nämlich: es sind nun 3 3/4 Jahre ver-
flossen seit wir unseren Vertrag abgeschlossen haben
und 3 Jahre ist er in Kraft und ebenso lange bin
ich verpflichtet gewesen zu warten, ob Sie meine
Werke herausgeben. Das Autorengesetz bestimmt
nun, dass wenn ein Werk innerhalb 3 Jahren
nicht gedruckt wird, der Autor frei wird und
die gezahlten Vorschussbeträge zu seinen Gunsten
verfallen. Ehe ich nun von diesem Recht Gebrauch
mache, möchte ich Ihnen noch Gelegenheit geben
Ihrer Druckverpflichtung nachzukommen und
bin geneigt die Ausübung meines Rechtes solange
hinauszuschieben damit ich innerhalb 8 Tagen bis ich von Ihnen die Zusicherung
habe, dass Sie außer den freigewordenen Werken
auch diejenigen sofort drucken, die noch nicht
frei sind.
- Es sind frei: I. Das Monodram
„Glückliche Hand“6
- II. Die George Lieder
- III. Die 2 Balladen
- IV. Ein Heft Lieder7
Noch nicht frei dagegen
Ich bitte Sie mir innerhalb 8 Tagen mitzuteilen,
ob Sie bereit sind auf diese Bedingungen einzugehen:
ob Sie bereit sind auf diese Bedingungen einzugehen:
- I. Monodram Partitur und Klavierauszug
- II. George Lieder
- III. Pierrot lunaire
- IV. 6 Klavierstücke
- V. Partituren der 6 Orchesterlieder
a)
sofort in Druck zu geben und dafür zu
sorgen, dass
sie in längstens 2 Monaten zur I. Korrektur und
in längstens 4 Monaten von heute zum Verkauf fertig sind.
sie in längstens 2 Monaten zur I. Korrektur und
in längstens 4 Monaten von heute zum Verkauf fertig sind.
b)
Ausgab Verkauf fertig sind.
Sollten Sie auf diese Bedingungen nicht
eingehen können, so müsste ich mein gesetzliches
eingehen können, so müsste ich mein gesetzliches
Recht benutzen.
Es täte mir das sehr leid. Vor allem weil
ich darauf halte, dass meine Sachen möglichst
in einem Verlag bleiben. Insbesondere aber,
weil ich um jeden Preis eine Trübung unseres
freundschaftlichen Verhältnisses vermeiden
[mö]chte.
ich darauf halte, dass meine Sachen möglichst
in einem Verlag bleiben. Insbesondere aber,
weil ich um jeden Preis eine Trübung unseres
freundschaftlichen Verhältnisses vermeiden
[mö]chte.
Aber, da es für mich klar ist, dass meine
Noten für mich nicht eher einen Ertrag ab-
liefern können, als alles gedruckt ist und
!! da ich ja gar keine Beträge ausbezahlt
bekommen kann, solange Werke mit
Vorschuss belastet sind, die weil sie nicht
gedruckt sind, nicht verkauft werden können!!
So muss ich so vorgehen.
Noten für mich nicht eher einen Ertrag ab-
liefern können, als alles gedruckt ist und
!! da ich ja gar keine Beträge ausbezahlt
bekommen kann, solange Werke mit
Vorschuss belastet sind, die weil sie nicht
gedruckt sind, nicht verkauft werden können!!
So muss ich so vorgehen.
Ich hoffe, Sie sehen das selbst ein und sind
mir nicht böse. Ich kann es sehr gut verstehen,
dass Sie infolge anderer Verpflichtungen (gegen
jüngere und wahrscheinlich bedeutendere Autoren
als ich) nicht imstande sind meinen Werken
genügend Arbeit zu widmen. Aber ich muss nun
mir nicht böse. Ich kann es sehr gut verstehen,
dass Sie infolge anderer Verpflichtungen (gegen
jüngere und wahrscheinlich bedeutendere Autoren
als ich) nicht imstande sind meinen Werken
genügend Arbeit zu widmen. Aber ich muss nun
endlich von meinen Werken dasetwas haben, und da
kann ich nicht länger warten.
kann ich nicht länger warten.
Ich hoffe bald Nachricht zu haben und empfehle
mich Ihnen mit besten Grüßen Ihr ergebener Arnold Schönberg
mich Ihnen mit besten Grüßen Ihr ergebener Arnold Schönberg
geschrieben
Anfang Juli
1913 entschloss sich Schönberg zu einer Revision des Gurre-Lieder-Stimmenmaterials. Im Hinblick auf die
Herstellung von Abschriften von Partitur und Bläserstimmen beauftragte
die UE
Josef Polnauer mit der Durchsicht
des Materials. In diesem Zusammenhang hatte Schönberg vorgeschlagen, die Bläserstimmen zu
Bläserpartituren zusammenzufassen. Am 8. Juli
1913 schrieb er an Polnauer (ASCC
ID 23133), „dass er nun doch die Gurre-Lieder-Partitur revidiere und zu diesem Zweck die von
diesem übersandte Liste mit den Uraufführungsretuschen heranziehe." (ASGA B 16/3, S. 27;
Arnold Schönberg an Josef Polnauer, 5. Juli 1913; ASCC
23083).
Orchestermitglieder befragen
Nach Rücksprache mit
Orchestermusikern wurde der Plan aufgrund der Schwierigkeit,
geeignete Wendestellen zu finden, aufgegeben (Josef Polnauer an
Arnold Schönberg, 14. Juli 1913; ASCC 15029; Arnold Schönberg an Josef Polnauer, 10.
August 1913; ASCC 23084).
Partitur
Partiturreinschrift (ASGA B 16/1, Quelle C).
Arbeit
Korrekturlisten und
Notenbeilagen zu Briefen aus dem Nachlass Josef Polnauers (ASGA B 16/1, Quelle E).
Pelleas- Partitur
Nachgewiesene Quellen, die
Retouchen von 1913 enthalten: Schönbergs 1. Handexemplar des
Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Ha); Schönbergs 2. Handexemplar des Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Hb); Schönbergs 3. Handexemplar des Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Hc).
„Glückliche Hand“
Schönberg
meint vermutlich Erwartung op.
17.
Lieder
Harm.-Cel.-Harfe-Lied
Lieferdatum: 14. April 1920, Auflage: 294 (Buchon 2015,
Bd. 5, S. 662).
8/7.1913
z. Z. Gautzsch bei Leipzig, Charlottenstr. 18
per Adr. Dr
F. Zehme
Lieber Herr Direktor I. ich habe bereits an Polnauer
geschrieben1 wegen der „Bläser-Partituren-Stimmen“. Ich
bin im Ganzen dafür, denn es hat den Vorteil, dass die Bläser einander
gegenseitig als Stichwort dienen.
Immerhin sollte man noch einige Orchestermitglieder befragen2. Wenn man es aber macht,
dann meine ich: immer eine ganze Gruppe zusammen; also alle 10 Hörner, alle 6 Trp, alle 8 Posaunen
;
Nur wenn das geht, hat es Zweck. Man muss eben Stichproben
machen. Meines Erachtens dürften sobald alle 10
(resp 8 oder 6) Instrumente gleichzeitig beschäftigt
sind, mehrere unisono spielen, wodurch für diese unisonospielenden stets eine Zeile genügte, so
dass die Partitur im Durchschnitt höchstens 6–8 Zeilen und das an nicht allzu vielen Stellen
erreichen dürfte. Allerdings: jede Stimme
(jedes
einzelne Instrument!!) muss wenden können. Ob das
geht kann ich nicht beurteilen.
Sollten Sie sich aber doch dafür entscheiden,
nicht alle Hörner in eine Partitur zu geben, dann ist es besser, die I. (1. 3 u. 5.) und die II. (2. 4 u. 6)
in je eine Partitur zu bringen und für 7. 8. 9. 10 eine 3 Partitur
anzulegen.
Bei den Trompeten müßte man 1. 2.
3 4
und 5. 6.
und Bss Trompeten teilen.
Bei den Posaunen: Alt, I. II.
III. IV u Bss Posaune in Es
Ctrbss Pos u Ctrbss Ta
Bei den Clarinetten: 1. 2 Es Cl
1. 2. 3. A (B) Cl
1. 2 Bss Cl
Bei den Flöten
1. 2. 3. 4 gr.
1. 2. 3. 4 kl
Bei den
Oboen
1. 2 3 Ob
1. 2 EH
Bei den
Fagotten
1. 2 3 Fg
1. 2 Ctr Fg
II. Ich nehme mir jetzt die Gurre
Partitur3 vor um etwaige Änderungen noch rechtzeitig
zu nennen. Ich hoffe diese Arbeit4
in cirka 6–8 Tagen erledigt zu haben.
III. Bitte senden Sie mir eine Pelleas-Partitur5; ich will auch hier einige Änderungen eintragen (für mein
Material)
IV. Das Cello-Konzert von Monn
scheinen Sie nicht erwerben zu wollen. Wenn das so
ist, dann bitte ich um Nachricht, da ich es
leicht Peters oder Eulenburg geben kann.
V.
Nun muss ich Ihnen noch etwas sehr Wichtiges sagen. Nämlich: es sind nun 3
3/4 Jahre verflossen seit wir unseren
Vertrag abgeschlossen haben
und 3 Jahre ist er in Kraft und ebenso lange bin ich verpflichtet
gewesen zu warten, ob Sie meine Werke herausgeben. Das Autorengesetz
bestimmt nun, dass wenn ein Werk innerhalb 3 Jahren nicht gedruckt
wird, der Autor frei wird und die gezahlten Vorschussbeträge zu seinen
Gunsten verfallen. Ehe ich nun von diesem Recht Gebrauch mache, möchte
ich Ihnen noch Gelegenheit geben Ihrer Druckverpflichtung nachzukommen und
bin geneigt die Ausübung meines Rechtes
hinauszuschieben damit ich innerhalb 8 Tagen
von Ihnen die Zusicherung habe, dass Sie
außer den freigewordenen Werken auch diejenigen sofort drucken, die noch
nicht frei sind.
- Es sind frei: I. Das Monodram „Glückliche Hand“6
- II. Die George Lieder
- III. Die 2 Balladen
- IV. Ein Heft Lieder7
Noch nicht frei dagegen
Ich bitte Sie mir innerhalb 8 Tagen mitzuteilen,
ob Sie bereit sind auf diese Bedingungen einzugehen:
- I. Monodram Partitur und Klavierauszug
- II. George Lieder
- III. Pierrot lunaire
- IV. 6 Klavierstücke
- V. Partituren der 6 Orchesterlieder
a)
sofort in Druck zu geben und dafür zu
sorgen, dass sie in längstens 2 Monaten zur I. Korrektur und in
längstens 4 Monaten von heute zum Verkauf fertig
sind.
b)
Sollten Sie auf diese Bedingungen nicht eingehen können, so müsste ich mein
gesetzliches Recht benutzen.
Es täte mir das sehr leid. Vor allem weil ich darauf halte, dass meine
Sachen möglichst in einem Verlag bleiben. Insbesondere aber, weil ich
um jeden Preis eine Trübung unseres freundschaftlichen Verhältnisses
vermeiden
möchte.
Aber, da es für mich klar ist, dass meine Noten für mich nicht eher einen
Ertrag abliefern können, als alles gedruckt ist und !! da ich ja gar
keine Beträge ausbezahlt bekommen kann, solange Werke mit Vorschuss
belastet sind, die weil sie nicht gedruckt sind, nicht verkauft werden
können!! So muss ich so vorgehen.
Ich hoffe, Sie sehen das selbst ein und sind mir nicht böse. Ich kann es
sehr gut verstehen, dass Sie infolge anderer Verpflichtungen (gegen
jüngere und wahrscheinlich bedeutendere Autoren als ich) nicht
imstande sind meinen Werken genügend Arbeit zu widmen. Aber ich muss nun
endlich von meinen Werken etwas haben, und da kann ich nicht länger warten.
Ich hoffe bald Nachricht zu haben und empfehle
mich Ihnen mit besten Grüßen Ihr ergebener Arnold Schönberg
mich Ihnen mit besten Grüßen Ihr ergebener Arnold Schönberg
geschrieben
Anfang Juli
1913 entschloss sich Schönberg zu einer Revision des Gurre-Lieder-Stimmenmaterials. Im Hinblick auf die
Herstellung von Abschriften von Partitur und Bläserstimmen beauftragte
die UE
Josef Polnauer mit der Durchsicht
des Materials. In diesem Zusammenhang hatte Schönberg vorgeschlagen, die Bläserstimmen zu
Bläserpartituren zusammenzufassen. Am 8. Juli
1913 schrieb er an Polnauer (ASCC
ID 23133), „dass er nun doch die Gurre-Lieder-Partitur revidiere und zu diesem Zweck die von
diesem übersandte Liste mit den Uraufführungsretuschen heranziehe." (ASGA B 16/3, S. 27;
Arnold Schönberg an Josef Polnauer, 5. Juli 1913; ASCC
23083).
Orchestermitglieder befragen
Nach Rücksprache mit
Orchestermusikern wurde der Plan aufgrund der Schwierigkeit,
geeignete Wendestellen zu finden, aufgegeben (Josef Polnauer an
Arnold Schönberg, 14. Juli 1913; ASCC 15029; Arnold Schönberg an Josef Polnauer, 10.
August 1913; ASCC 23084).
Partitur
Partiturreinschrift (ASGA B 16/1, Quelle C).
Arbeit
Korrekturlisten und
Notenbeilagen zu Briefen aus dem Nachlass Josef Polnauers (ASGA B 16/1, Quelle E).
Pelleas- Partitur
Nachgewiesene Quellen, die
Retouchen von 1913 enthalten: Schönbergs 1. Handexemplar des
Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Ha); Schönbergs 2. Handexemplar des Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Hb); Schönbergs 3. Handexemplar des Originaldrucks (ASGA B 10, Quelle Hc).
„Glückliche Hand“
Schönberg
meint vermutlich Erwartung op.
17.
Lieder
Harm.-Cel.-Harfe-Lied
Lieferdatum: 14. April 1920, Auflage: 294 (Buchon 2015,
Bd. 5, S. 662).
Zitierhinweis:
Arnold Schönberg an Universal-Edition, 8. Juli 1913, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.5 vom 26.05.2026. URL: https://www.schoenberg-ue.at/ue/letters/letter.6852.