Arnold Schönberg an Universal-Edition
5. September 1911
bei Zimmermeister Widl
Lieber Herr Direktor, ich danke Ihnen sehr dafür, dass Sie dem
Herrn Polnauer das Honorar erhöht haben. Das ist sehr nett von Ihnen
und hat mich sehr gefreut.
Herrn Polnauer das Honorar erhöht haben. Das ist sehr nett von Ihnen
und hat mich sehr gefreut.
Was meinen offenbar ungerechten Vorwurf1 gegen Herrn von Wöss an-
belangt, so tut es mir sehr leid und ich bin nachdem was Sie mir
schreiben2 überzeugt, dass nur die allgemeine Aufgeregtheit in der ich
mich wegen einer Verfolgung befinde, mich auch da eine Verfolgung
v[er]muten ließ, wo wirklich keine vorliegt.
belangt, so tut es mir sehr leid und ich bin nachdem was Sie mir
schreiben2 überzeugt, dass nur die allgemeine Aufgeregtheit in der ich
mich wegen einer Verfolgung befinde, mich auch da eine Verfolgung
v[er]muten ließ, wo wirklich keine vorliegt.
Ich hoffe nun, dass das Werk bald heraus kommt.
Meine Besorgnis ist,
wie Sie wohl zugeben werden begründet. Denn ich lieferte am 2. August den
Schluss ab, hatte das Versprechen von der Stecherei erhalten, dass allesdie Klischees in 8 Tagen
fertig sein werden, wusste von der Druckerei, dass ich cirka am 20. die 3. Korrektur
erhalten müsste und erfahre am 24. August, dass so in 22 Tagen
sich nicht die Möglichkeit gefunden hat die 65 Seiten Notenbeispiele
durchzulesen, was höchstens 8 Stunden Zeit braucht. Sie werden begreifen,
dass mir das sehr unangenehm ist; aber mehr noch, dass es mich schädigt,
weil ich mir vom rechtzeitigen Erscheinen des Werkes eine Besserung für meinen
[Schü]lerzulauf erwartet hatte. – Ich dürfte also bös sein und habe nur
den Fehler begangen, dass ich meine Vorwürfe an die unrichtige Adresse gerichtet
hatte.
wie Sie wohl zugeben werden begründet. Denn ich lieferte am 2. August den
Schluss ab, hatte das Versprechen von der Stecherei erhalten, dass allesdie Klischees in 8 Tagen
fertig sein werden, wusste von der Druckerei, dass ich cirka am 20. die 3. Korrektur
erhalten müsste und erfahre am 24. August, dass so in 22 Tagen
sich nicht die Möglichkeit gefunden hat die 65 Seiten Notenbeispiele
durchzulesen, was höchstens 8 Stunden Zeit braucht. Sie werden begreifen,
dass mir das sehr unangenehm ist; aber mehr noch, dass es mich schädigt,
weil ich mir vom rechtzeitigen Erscheinen des Werkes eine Besserung für meinen
[Schü]lerzulauf erwartet hatte. – Ich dürfte also bös sein und habe nur
den Fehler begangen, dass ich meine Vorwürfe an die unrichtige Adresse gerichtet
hatte.
Aber bitte, wollen Sie mir nun sagen: an welche Adresse soll
ich sie nun richten!?
ich sie nun richten!?
Was die Frage anbelangt, ob eine eventuelle
Chorunterstützung3 die ich mache in die Partitur aufgenommen
wird oder nicht, so befinden Sie sich in einem Irrtum.
Denn diese Begleitung wird keinesfalls in die Par-
Chorunterstützung3 die ich mache in die Partitur aufgenommen
wird oder nicht, so befinden Sie sich in einem Irrtum.
Denn diese Begleitung wird keinesfalls in die Par-
titur aufgenommen. Es würde zu weit führen, wenn
ich Ihnen die stilistischen Unterschiede auseinandersetzen
wollte, die zwischen einem „auskomponierten, miterfundenen“
Orchester und einer dazugemachten Begleitung sind. Sie müssen
sich eben da auf mich verlassen, der ich Ihnen zur Veröffent-
lichung eine Chor-Partitur à capella übergeben habe. Diese
Begleitung gehört schon deswegen nicht in die Partitur, weil
sie durchaus nur Verdopplung der Chorstimmen (also das, was
wir Musiker „unobligat[“] nennen) ist, der Dirigent diese
Partitur, deren sämtliche Noten in der Chorpartitur
ohnedies drinstehen!!! also gar nicht braucht!!!!!
ich Ihnen die stilistischen Unterschiede auseinandersetzen
wollte, die zwischen einem „auskomponierten, miterfundenen“
Orchester und einer dazugemachten Begleitung sind. Sie müssen
sich eben da auf mich verlassen, der ich Ihnen zur Veröffent-
lichung eine Chor-Partitur à capella übergeben habe. Diese
Begleitung gehört schon deswegen nicht in die Partitur, weil
sie durchaus nur Verdopplung der Chorstimmen (also das, was
wir Musiker „unobligat[“] nennen) ist, der Dirigent diese
Partitur, deren sämtliche Noten in der Chorpartitur
ohnedies drinstehen!!! also gar nicht braucht!!!!!
Wenn ich etwas dazugeben wollte, so könnte es höchstens
ein „Chor-Auszug für Clavier“ sein, wie ihn Dr Webern
von diesem Stück für Schalk4 gemacht hat. Wollen Sie diesen
mit dieser Bezeichnung dazu stechen lassen, so verlangen Sie
ihn von Schreker, der ihn augenblicklich hat5. Ein solcher
Auszug dient in den Proben für den Klavierspieler, der ge-
wöhnlich leider nicht Partitur spielen kann. Wenigstens w[ar]
es bei Schalk („wie der Herr so der Diener“) so.
ein „Chor-Auszug für Clavier“ sein, wie ihn Dr Webern
von diesem Stück für Schalk4 gemacht hat. Wollen Sie diesen
mit dieser Bezeichnung dazu stechen lassen, so verlangen Sie
ihn von Schreker, der ihn augenblicklich hat5. Ein solcher
Auszug dient in den Proben für den Klavierspieler, der ge-
wöhnlich leider nicht Partitur spielen kann. Wenigstens w[ar]
es bei Schalk („wie der Herr so der Diener“) so.
Sängerin korrepetieren zu können! Andernfalls
aber wäre
ein 4 händiger Auszug vom Ganzen besser als ein 2 händiger.
Vielleicht geht der Ausweg, dass Sie die beiden letzten
Sätze als II. u IV. Satz aus .... für Gesang u Clav. erscheinen
ließen, ähnlich wie einzelne Sätze aus Mahlers Sinfonien zum
gleichen Zweck gedruckt wurden. Ich lege nicht viel Gewicht
darauf dass das gestochen wird. Man könnte es immerhin
ebenso autografieren, wie das übrige Material. Aber
[es] ist die Frage, ob es für den Verkauf nicht günstiger ist
zu stechen. Das überlasse ich ganz Ihrer Entscheidung, denn
die Autografie genügt für den Hauptzweck!
ein 4 händiger Auszug vom Ganzen besser als ein 2 händiger.
Vielleicht geht der Ausweg, dass Sie die beiden letzten
Sätze als II. u IV. Satz aus .... für Gesang u Clav. erscheinen
ließen, ähnlich wie einzelne Sätze aus Mahlers Sinfonien zum
gleichen Zweck gedruckt wurden. Ich lege nicht viel Gewicht
darauf dass das gestochen wird. Man könnte es immerhin
ebenso autografieren, wie das übrige Material. Aber
[es] ist die Frage, ob es für den Verkauf nicht günstiger ist
zu stechen. Das überlasse ich ganz Ihrer Entscheidung, denn
die Autografie genügt für den Hauptzweck!
Bitte um Antwort!
Jedenfalls: wenn die Partitur des Quartetts
neu gedruckt7 wird
muss ich vorher eine Unmenge Druckfehler korrigieren,
die ich beim Stimmenlesen gefunden habe.
muss ich vorher eine Unmenge Druckfehler korrigieren,
die ich beim Stimmenlesen gefunden habe.
Bitte das ja nicht zu übersehen. Beides ist mir
sehr wichtig.
sehr wichtig.
Vielleicht können Sie es gleich vormerken lassen!!
siedeln. Natürlich muss ich noch die Möglichkeit dafür
schaffen,
dass es mir in Berlin besser geht als in Wien. Ich habe einige
Pläne und habe schon einiges unternommen um das durchzu-
setzen. Hoffentlich gelingt es mir. Wissen Sie mir da einen
Rat? Ich meine einen Rat, der mir hilft, das durchzuführen, denn
nach Wien zurückzukommen, sollte mir kein Mensch raten, der
mirs gut meint. Von Wien habe ich gerade genug!!
dass es mir in Berlin besser geht als in Wien. Ich habe einige
Pläne und habe schon einiges unternommen um das durchzu-
setzen. Hoffentlich gelingt es mir. Wissen Sie mir da einen
Rat? Ich meine einen Rat, der mir hilft, das durchzuführen, denn
nach Wien zurückzukommen, sollte mir kein Mensch raten, der
mirs gut meint. Von Wien habe ich gerade genug!!
[...]
Nun also: viele herzliche Grüße. Kommen
Sie nicht doch nach München. Ich bin doch bis cirka
15! wenigstens hier! Ihr Arnold Schönberg
Sie nicht doch nach München. Ich bin doch bis cirka
15! wenigstens hier! Ihr Arnold Schönberg
Vorwurf
schreiben
Chorunterstützung
für Schalk
Die Uraufführung war
ursprünglich für 15. Jänner 1908 durch
den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde
in Wien unter der Leitung von Franz Schalk vorgesehen, Schönbergs
Friede auf Erden op. 13 wurde jedoch
wenige Tage vor dem Konzert aus dem Programm gestrichen (Muxeneder 2017, S. 29).
der ihn augenblicklich hat
Abschrift des Chorsatzes von
Erwin Stein (?) mit einem
Klavierauszug, verfaßt und geschrieben von Anton Webern; Eintragungen von fremder Hand (Franz Schreker?) (ASGA, 18 B/1, Quelle D).
Klavierauszug
Arnold Schönberg erstellte selbst
einen Klavierauszug (verschollen), der zum Zweck der Einstudierung der
Gesangsstimme jedoch nicht geeignet war. Im April
1912 hatte Schönberg
sich offenbar mit Emil Hertzka auf
die Herstellung eines leicht spielbaren Auszugs des dritten und vierten
Satzes verständigt, womit Schönberg
Alban Berg beauftragte (Arnold
Schönberg an Alban Berg, 30. April 1912; ASCC
264). Berg schickte die
Auszüge am 8. bzw. 11. Mai 1912 zur Korrektur an Schönberg (Alban Berg an Arnold
Schönberg, 1. bis 8. Mai 1912; ASCC
19768; Alban Berg an Arnold Schönberg, 11. Mai 1912; ASCC
19769). Bergs
Klavierauszug erschien erst 1921 (Buchon 2015, Bd. 5,
S. 667).
neu gedruckt
Lieferdatum: 21. November 1911, Auflage: 500 (Buchon 2015, Bd. 5,
S. 667); es wurde keine Revision vorgenommen (ASGA B 4, S. 6).
bei Zimmermeister Widl
Lieber Herr Direktor, ich danke Ihnen sehr dafür, dass Sie dem Herrn Polnauer das Honorar erhöht haben. Das ist sehr
nett von Ihnen und hat mich sehr gefreut.
Was meinen offenbar ungerechten Vorwurf1 gegen Herrn von Wöss anbelangt, so tut es mir sehr leid und ich bin nachdem was Sie mir
schreiben2 überzeugt, dass nur die allgemeine Aufgeregtheit in der ich mich
wegen einer Verfolgung befinde, mich auch da eine Verfolgung vermuten ließ, wo
wirklich keine vorliegt.
Ich hoffe nun, dass das Werk bald heraus kommt.
Meine Besorgnis ist, wie Sie wohl zugeben werden begründet. Denn ich
lieferte am 2. August den Schluss ab, hatte
das Versprechen von der Stecherei erhalten, dass die Klischees in 8 Tagen fertig sein werden, wusste von der Druckerei, dass ich
cirka am 20. die 3. Korrektur erhalten
müsste und erfahre am 24. August, dass in 22 Tagen sich nicht die
Möglichkeit gefunden hat die 65 Seiten Notenbeispiele durchzulesen, was
höchstens 8 Stunden Zeit braucht. Sie werden begreifen, dass mir das sehr
unangenehm ist; aber mehr noch, dass es mich schädigt, weil ich mir vom
rechtzeitigen Erscheinen des Werkes eine Besserung für meinen
Schülerzulauf erwartet hatte. – Ich dürfte also
bös sein und habe nur den Fehler begangen, dass ich meine
Vorwürfe an die unrichtige Adresse gerichtet hatte.
Aber bitte, wollen Sie mir nun sagen: an welche Adresse soll ich sie nun richten!?
Was die Frage anbelangt, ob eine eventuelle
Chorunterstützung3 die ich mache in die Partitur aufgenommen wird oder nicht, so
befinden Sie sich in einem Irrtum. Denn diese Begleitung wird keinesfalls in die Partitur aufgenommen. Es würde zu weit führen, wenn
ich Ihnen die stilistischen Unterschiede auseinandersetzen wollte, die
zwischen einem „auskomponierten, miterfundenen“ Orchester und einer
dazugemachten Begleitung sind. Sie müssen sich eben da auf mich verlassen,
der ich Ihnen zur Veröffentlichung eine Chor-Partitur à capella übergeben habe. Diese
Begleitung gehört schon deswegen nicht in die Partitur, weil sie
durchaus nur Verdopplung der Chorstimmen (also das, was
wir Musiker „unobligat“ nennen) ist, der
Dirigent diese Partitur, deren sämtliche Noten in der
Chorpartitur
ohnedies drinstehen!!! also gar nicht braucht!!!!!
Wenn ich etwas dazugeben wollte, so könnte es höchstens ein „Chor-Auszug für
Clavier“ sein, wie ihn Dr
Webern
von diesem Stück für Schalk4 gemacht hat. Wollen Sie diesen mit dieser
Bezeichnung dazu stechen lassen, so verlangen Sie ihn von
Schreker, der ihn augenblicklich hat5. Ein solcher Auszug dient in den Proben für den Klavierspieler, der
gewöhnlich leider nicht Partitur spielen kann. Wenigstens
war
es bei Schalk („wie der Herr so der
Diener“) so.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie fragen, ob Sie nicht lieber, statt die
Quartett-Partitur zu stechen, (was
wirklich kein Bedürfnis ist!) einen Klavierauszug6 vom Quartett machen lassen wollten. Ein solcher wäre wenigstens
für die beiden letzten (Gesangs-) Sätze nötig um
mit der Sängerin korrepetieren zu können! Andernfalls
aber wäre ein 4 händiger Auszug vom Ganzen
besser als ein 2 händiger.
Vielleicht geht der Ausweg, dass Sie die beiden letzten Sätze als II.
u IV. Satz aus .... für Gesang u Clav. erscheinen ließen, ähnlich wie
einzelne Sätze aus Mahlers Sinfonien zum
gleichen Zweck gedruckt wurden. Ich lege nicht viel Gewicht darauf
dass das gestochen wird. Man könnte es immerhin
ebenso autografieren, wie das übrige Material. Aber
es ist die Frage, ob es für den Verkauf nicht
günstiger ist zu stechen. Das überlasse ich ganz Ihrer Entscheidung, denn
die Autografie genügt für den Hauptzweck!
Bitte um Antwort!
Jedenfalls: wenn die Partitur des Quartetts
neu gedruckt7 wird muss ich vorher eine Unmenge
Druckfehler korrigieren, die ich beim Stimmenlesen gefunden habe.
Ebenso, wenn die Klavierstücke
wieder gedruckt werden
sollten!!
Bitte das ja nicht zu übersehen. Beides ist mir sehr
wichtig.
Vielleicht können Sie es gleich vormerken lassen!!
Wann ich nach Wien zurück komme ist
vorläufig ganz unbestimmt. Es ist überhaupt sehr fraglich ob ich
zurückkomme (bitte: Diskretion!!) denn ich trage
mich mit der Absicht meinen langegehegten Plan durchzuführen und nach
Berlin zu übersiedeln. Natürlich muss ich noch die Möglichkeit dafür
schaffen, dass es mir in Berlin
besser geht als in Wien. Ich habe einige
Pläne und habe schon einiges unternommen um das durchzusetzen. Hoffentlich gelingt es mir. Wissen Sie mir da einen
Rat? Ich meine einen Rat, der mir hilft, das durchzuführen, denn nach
Wien zurückzukommen, sollte mir kein
Mensch raten, der mirs gut meint. Von Wien habe ich gerade genug!!
Nun also: viele herzliche Grüße. Kommen
Sie nicht doch nach München. Ich bin doch bis cirka
15! wenigstens hier! Ihr Arnold Schönberg
Sie nicht doch nach München. Ich bin doch bis cirka
15! wenigstens hier! Ihr Arnold Schönberg
Vorwurf
schreiben
Chorunterstützung
für Schalk
Die Uraufführung war
ursprünglich für 15. Jänner 1908 durch
den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde
in Wien unter der Leitung von Franz Schalk vorgesehen, Schönbergs
Friede auf Erden op. 13 wurde jedoch
wenige Tage vor dem Konzert aus dem Programm gestrichen (Muxeneder 2017, S. 29).
der ihn augenblicklich hat
Abschrift des Chorsatzes von
Erwin Stein (?) mit einem
Klavierauszug, verfaßt und geschrieben von Anton Webern; Eintragungen von fremder Hand (Franz Schreker?) (ASGA, 18 B/1, Quelle D).
Klavierauszug
Arnold Schönberg erstellte selbst
einen Klavierauszug (verschollen), der zum Zweck der Einstudierung der
Gesangsstimme jedoch nicht geeignet war. Im April
1912 hatte Schönberg
sich offenbar mit Emil Hertzka auf
die Herstellung eines leicht spielbaren Auszugs des dritten und vierten
Satzes verständigt, womit Schönberg
Alban Berg beauftragte (Arnold
Schönberg an Alban Berg, 30. April 1912; ASCC
264). Berg schickte die
Auszüge am 8. bzw. 11. Mai 1912 zur Korrektur an Schönberg (Alban Berg an Arnold
Schönberg, 1. bis 8. Mai 1912; ASCC
19768; Alban Berg an Arnold Schönberg, 11. Mai 1912; ASCC
19769). Bergs
Klavierauszug erschien erst 1921 (Buchon 2015, Bd. 5,
S. 667).
neu gedruckt
Lieferdatum: 21. November 1911, Auflage: 500 (Buchon 2015, Bd. 5,
S. 667); es wurde keine Revision vorgenommen (ASGA B 4, S. 6).
5. September 1911 (unsicher)
Datierung erschlossen aus Arnold Schönberg an Universal-Edition, zwischen 20. und 23. September
1911
Arnold Schönberg Center
Wien
Archiv
Universal Edition Collection
Wien
Archiv
Universal Edition Collection
Brief
Zitierhinweis:
Arnold Schönberg an Universal-Edition, 5. September 1911, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.5 vom 26.05.2026. URL: https://www.schoenberg-ue.at/ue/letters/letter.6945.